Wünschst Du Dir, dass Dein Umgang mit Deinem Kind/Deinen Kindern von Gleichwürdigkeit und Wertschätzung geprägt ist? Möchtest Du ein Zuhause prägen, in dem sich Dein Kind bedingungslos geborgen und geliebt fühlt? Hättest Du gerne Strategien, wie Du herausfordernden Situationen im Familienalltag begegnen kannst? Möchtest Du verbunden bleiben mit einem tiefen Vertrauen in Dein Kind – in seine Kooperationsbereitschaft und seinem unbedingten Willen, Dir nahe zu sein? Möchtest Du üben, gelassener, geduldiger, empathischer zu sein?

Empathie - Vertrauen - Verbindung

Viele Eltern haben eine relativ genaue Vorstellung davon, wie sie nicht mit ihren Kindern umgehen wollen, und doch geschieht es im Alltag öfter als uns lieb ist: Wir sind gestresst, wir meckern, schreien, versuchen Kooperation mit Belohnung oder Bestrafung zu erreichen, und verstehen einfach nicht, warum der Alltag mit unseren Kindern nicht einfach leichter sein kann. Oft ertappen wir uns dabei, wie wir Verhaltensweisen, die wir in unserer Kindheit erlebt haben und von denen wir wissen, dass sie uns nicht gut getan haben, mit unseren Kindern wiederholen.

In meinen Kursen üben wir auf der Grundlage von Gewaltfreier Kommunikation, Achtsamkeitspraxis und Bindungstheorie:

  • die elterliche Führung zu übernehmen jenseits von Belohnung und Bestrafung, und ohne in autoritäre Muster zu verfallen
  • auch in stressigen Situationen mit der natürlichen Sanftheit in unserem Herzen verbunden zu bleiben
  • die Grundlagen, unsere Kinder nicht anzuschreien
  • einen einfühlsamen Kontakt mit uns selbst als Mutter* und Vater*
  • das Verstehen der kindlichen Natur und kindlicher Bedürfnisse
  • liebevolle Selbstfürsorge
Dabei liegt mir der Schwerpunkt auf das „Üben“ am Herzen – denn worauf es ankommt, ist nicht Perfektion und Fehlerfreiheit, sondern die Bereitschaft zu üben und immer wieder in die Verbindung zurückzukehren, wenn wir aus Genervtheit, Überlastung und Stress mal nicht so reagiert haben, wie wir es uns eigentlich wünschen.

Mein Angebot

Über mich

Hallo, ich bin Sohra, Jahrgang 1979, und lebe glücklich verheiratet und als Mutter zweier wunderbarer Kinder in Berlin.

Ich bezeichne mich selbst als „trockene Schrei-Mama“  - es ist schmerzvoll für mich daran zurückzudenken, wie laut ich früher geworden bin, wenn ich mit einer Situation überfordert war. Mir war immer bewusst, dass ich als Mutter so nicht sein möchte, und da ich selbst von einer eher unglücklichen Kindheit geprägt bin, war ich seit der Geburt meines ersten Kindes 2009 intensiv auf der Suche nach Wegen, wie ich dafür sorgen kann, dass mein Umgang mit meinen Kindern die bedingungslose Liebe reflektiert, die ich für sie in mir trage.

Auch wenn meine Kinder dabei immer meine größten Lehrer waren – ich brauchte noch einiges an Hilfe und Inspiration von anderen Menschen: Jesper Juul, Alfie Kohn, Laura Markham, Gordon Neufeld und vor allem Marshall Rosenberg, der Begründer der Gewaltfreien Kommunikation waren für mich Wegweiser*innen in ein familiäres Miteinander und in eine Elternschaft, in der wir unseren Blick darauf richten, was ich für das wichtigste halte: die Qualität unserer Beziehung, die ermöglicht, dass sich meine Kinder in ihrem Zuhause tief geborgen und unerschütterlich sicher fühlen, und in ihrem ganzen Sein gesehen und gewertschätzt werden.

Und was ich festgestellt habe, ist, dass das nicht funktioniert, ohne mich selbst in dieses liebevolle, empathische Miteinander einzubeziehen – Empathie, Wertschätzung, Fürsorge für mich selbst sind die essentiellen Voraussetzungen dafür, dass ich diese Dinge auch an meine Kinder weitergeben kann: Man kann nicht aus leeren Kannen gießen.

Seit 2016 lasse ich mich kontinuierlich in Gewaltfreier Kommunikation ausbilden, habe eine Weiterbildung im Schulfach Glück, einen Master of Education, und blogge über das vegane Familienleben, Rassismus, Feminismus und was mir gerade sonst unter den Nägeln brennt auf TofuFamily.de.